Ihre Hypervisoren,
endlich sichtbar.
Ein agentenloses Infrastruktur-Plugin: es befragt die native API von VMware, Proxmox, Hyper-V, XenServer und Nutanix über ein schreibgeschütztes Konto und meldet Hosts, VMs, Datastores und Erkennungen an UniSOC.
Ihre Hypervisoren tragen alle Ihre virtuellen Maschinen und bleiben doch meist die einzige Schicht der IT, die niemand überwacht. Dort installiert man keinen Agenten: es sind abgeschlossene Appliances. Das Plugin tut das Gegenteil — es befragt ihre native API von einem schreibgeschützten Konto aus und meldet Inventar, Kapazität und Angriffe auf sie über den bereits vorhandenen EDR-Kanal.
Vom Alert bis zum forensischen Beweis, in Echtzeit.
Der Sensor fängt das Signal, SYLink AI korreliert und entscheidet — Sie behalten die Kontrolle.
Die Technologie, im Detail.
Was das Modul wirklich kann — keine Versprechen, sondern Funktionen.
Fünf Hypervisoren, ein Plugin
- VMware vSphere / ESXi
- Proxmox VE
- Microsoft Hyper-V
- Citrix XenServer / XCP-ng
- Nutanix AHV — Prism Element, REST API v2.0
Inventar und Kapazität
- Hosts, virtuelle Maschinen, Datastores
- Speichersättigung: Warn- und Kritikalitätsschwellen
- Speicher und CPU pro Host
- Host nicht erreichbar oder außerhalb des Normalzustands
- Backups mit dem Inventar hochgeladen
Eine Sammlung, die nichts schwächt
- Read-Only-Konto, niemals Schreibzugriff
- Anmeldedaten, die niemals hardcoded sind
- TLS mit zertifikatsgebundener Fingerabdruck
- Rückmeldung über den bestehenden EDR mTLS-Kanal
- Ein dediziertes Paket pro Hypervisor
Erkennung von Infrastrukturangriffen
- Ransomware für Hypervisoren (Typ ESXiArgs)
- Host außerhalb des Normalzustands oder nicht erreichbar
- Blast-Radius: die VMs, die mit dem Host fallen
- Korrelation mit EDR und DPI-Sonde
Wozu dient das konkret?
Ein ESXiArgs sehen kommen
Das Verschlüsseln der Hypervisor-Datastores legt die gesamte IT über Nacht lahm. Die Anomalie wird an SYLink AI gemeldet, bevor die VMs ausfallen.
Vermeiden Sie Ausfälle durch volles Datastore
Ein zu 95 % ausgefüllter Datastore friert alle darauf liegenden VMs ein. Der Schwellwert wird kontinuierlich überwacht und warnt vor der Sättigung, nicht danach.
Infrastruktur aus dem Blindflug holen
Ein Endpunkt und ein Hypervisor tragen nicht dasselbe Risiko: Server und Virtualisierungshosts werden separat behandelt, mit dem echten Inventar.
Angetrieben von SYLink AI, zu 100 % in Frankreich gehostet (HDS v2), unabhängig vom Cloud Act. Jede Entscheidung ist nachvollziehbar und NIS2- sowie DORA-konform.
Ein Baustein des SOC — niemals isoliert.
Jedes Modul speist die anderen über SYLink AI.
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